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Sparkassen Immobilien H1'2010 Umsatzanstieg von 8% 03.09.2010
SRC Research
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von SRC Research, Stefan Scharff und André Hüsemann, stufen die Sparkassen Immobilien-Aktie (ISIN AT0000652250 / WKN 902388) weiterhin mit dem Anlageurteil "buy" ein.
Die Sparkassen Immobilien AG besitze ein sehr gut diversifiziertes Portfolio von Büro-, Geschäfts- und Wohnimmobilien sowie einige Hotels in den Ländern Deutschland und Österreich sowie einigen Ländern aus den Regionen Osteuropa und Südosteuropa. Das gesamte Immobilienvermögen belaufe sich derzeit auf rund 1,9 Mrd. Euro.
Das Unternehmen habe Mitte dieser Woche am 31. August seinen Halbjahresbericht 2010 präsentiert, und deutlich gestiegene Umsätze von insgesamt 79,4 Mio. Euro (+8%), sowie ein wesentlich höheres operatives Ergebnis (EBIT) von gut 30,0 Mio. Euro vermelden können. Trotz der im zweiten Quartal angefallenen Eröffnungskosten für die zwei großen Shoppingcenter Serdika und Sun Plaza und der daraus resultierenden EBIT-Belastung stelle das H1-EBIT eine Steigerung von 26% gegenüber der Vorjahresperiode dar.
Das Nettoergebnis für das erste Halbjahr habe sich von 3,2 Mio. Euro auf nun 6,2 Mio. verdoppelt, was bereits einem Ergebnis je Aktie von 9 Cent entspreche. Darüber hinaus verfüge das Unternehmen weiterhin über eine gesunde Bilanzstruktur mit einer LTV-Ratio von derzeit 57% bei rund 36% Eigenkapital. Nichtsdestotrotz werde die Aktie derzeit immer noch mit einem hohen Abschlag von über 40% auf ihren NAV gehandelt, was neben der bisher sehr positiven operativen Entwicklung ebenfalls für eine Unterbewertung spreche.
Die Analysten von SRC Research behalten ihr "buy"-Rating für die Sparkassen Immobilien-Aktie bei und halten auch an ihrem Kursziel von 8,00 Euro fest, zumal die zweite Jahreshälfte durch die neu eröffneten Shopping-Malls in Sofia und Bukarest vom Umsatz und vom Gewinnbeitrag noch wesentlich stärker ausfallen wird als das erste Halbjahr. (Analyse vom 03.09.2010) (03.09.2010/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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