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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 59,13 $ |
60,17 $ |
-1,04 $ |
-1,73 % |
20.04/22:10 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| US1101221083 |
850501 |
- $ |
- $ |
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Bristol-Myers Squibb neutral 18.06.2002
Merrill Lynch
Der Aktienanalyst Steven Tighe von Merrill Lynch bewertet die Aktie des Pharmakonzerns Bristol-Myers Squibb (WKN 850501) nach wie vor mit einem neutralen Rating.
Man habe kürzlich Gespräche mit der Unternehmensleitung von Bristol-Myers (BMS) über den Abbau von zu hohen Lagerbeständen geführt. Wie bereits vorher vom Management von BMS angedeutet plane das Unternehmen den Abbau über eine Periode von einem Jahr. Dies könnte dazu führen, dass BMS 0,40 US-Dollar pro Aktie an Gewinnen einbüßen könnte. Die Erwartung der Aktienspezialisten decke sich mit dieser Aussage von BMS. Jedoch hätten die Aktienspezialisten erwartet, dass in jedem der kommenden 4 Quartale 0,10 US-Dollar an Gewinnen verloren gehen würden. BMS habe mitgeteilt, dass im 2. Quartal 2002 mehr als 0,10 US-Dollar verloren gehen könnten.
Aufgrund dieser Aussage habe man die EPS Erwartung für das 2. Quartal 2002 um 0,04 auf einen Gewinn pro Aktie von 0,26 US-Dollar reduziert. Sollte BMS in diesem Jahr mehr Inventar abbauen als erwartet, könnte dies dazu führen, dass die Gewinne im Jahr 2003 etwas besser ausfallen könnten als man derzeit annehme. Die Erwartung für das EPS der Jahre 2002 und 2003 gehe derzeit von einem Gewinn pro Aktie von 1,38 und 1,77 US-Dollar aus.
Die heutige Analyse ändert nichts an der mittelfristig neutralen Beurteilung für die Aktie von Bristol-Myers Squibb durch Steven Tighe von Merrill Lynch. Langfristig rät er, die Aktie aggressiv zu kaufen
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