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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 59,13 $ |
60,17 $ |
-1,04 $ |
-1,73 % |
20.04/22:10 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| US1101221083 |
850501 |
- $ |
- $ |
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Bristol-Myers Squibb neutral 05.06.2002
Merrill Lynch
Der Wertpapierexperte Steven Tighe von Merrill Lynch bewertet die Aktie des US-Pharmakonzerns Bristol-Myers Squibb (WKN 850501) weiterhin mit einem neutralen Rating.
Der US Bundesstaat Michigan habe im Auftrag von 28 weiteren Bundesstaaten eine Klage gegen Bristol-Myers Squibb (BMS) eingereicht. Die Klage berufe sich darauf, dass BMS illegal versuche, die Markteinführung von generischen Versionen von Taxol zu verhindern. Die Klage sei eingereicht worden, weil es möglicherweise zu Ungereimtheiten bei der Patentverlängerung für Taxol gekommen sein könnte.
Auch die möglichen Produzenten von generischem Taxol hätten Klagen gegen BMS eingereicht. Da man aber derzeit noch nicht absehen könne, wie die Klagen ausgehen würden, wolle man zunächst einmal abwarten, bis die gesamte Klageschrift vorliege. Bis dahin bleibe das Finanzmodell für BMS unverändert. 2002 und 2003 könnte das Unternehmen einen Gewinn pro Aktie von 1,38 und 1,77 US-Dollar erwirtschaften.
Bis es weitere Details zu den Klagen gibt, beurteilt Steven Tighe von Merrill Lynch die Aktie von Bristol-Myers Squibb weiterhin mittelfristig neutral. Langfristig spricht er sich für den aggressiven Kauf der Aktie aus.
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