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CA Immobilien Anlagen "buy" 09.06.2010
UniCredit Research
München (aktiencheck.de AG) - Alexander Hodosi, Analyst von UniCredit Research, stuft den Anteilschein von CA Immobilien Anlagen (ISIN AT0000641352 / WKN 876520) nach wie vor mit "buy" ein.
Laut der österreichischen Zeitung "Wirtschaftsblatt" scheine CA Immobilien Anlagen von den ursprünglichen vier Bietern für Europolis offenbar der letzte verbliebene Interessent zu sein. Bei Europolis handle es sich um das Immobiliengeschäft der Österreichischen Volksbanken. Europolis manage 42 Projekte in Polen, Rumänien, Tschechien, Ungarn, Serbien, Kroatien, Russland, in der Slowakei und in der Ukraine. Nach der massiven Expansion in Osteuropa habe Europolis in den Jahren 2008 und 2009 aufgrund des Rückgangs der Immobilienpreise Verluste verbuchen müssen.
Nach Ansicht von UniCredit Research würden sich die Immobilien von Europolis gut in das Portfolio von CA Immobilien Anlagen einfügen. Die entscheidende Frage sei allerdings, wie viel Geld CA Immobilien Anlagen für Europolis zahlen wolle. Vor dem Hintergrund, dass Immobiliengesellschaften mit Engagements in Osteuropa mit einem deutlichen Bewertungsabschlag gehandelt würden, dürfte der von den Österreichischen Volksbanken angestrebte Preis von 300 Mio. EUR zu hoch sein. Nach Berechnung von UniCredit Research werde CA Immobilien Anlagen im laufenden Geschäftsjahr 2010 ein EPS von 0,50 EUR erzielen (KGV: 16,4). Für 2011 laute die EPS-Prognose auf 0,93 EUR (KGV: 8,9). Das Kursziel der Aktie werde zwar von 13,40 EUR auf 12,90 EUR reduziert, damit sehe man das Aufwärtspotenzial jedoch bei 55,8%.
Daher raten die Analysten von UniCredit Research zum Kauf der Aktie von CA Immobilien Anlagen. (Analyse vom 09.06.10) (09.06.2010/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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