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| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 59,13 $ |
60,17 $ |
-1,04 $ |
-1,73 % |
20.04/22:10 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| US1101221083 |
850501 |
- $ |
- $ |
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Bristol-Myers Squibb "underweight" 29.05.2002
Morgan Stanley Dean Witter
Der Börsenanalyst Jami Rubin von Morgan Stanley Dean Witter beurteilt die Aktie des Pharmakonzerns Bristol-Myers Squibb (WKN 850501) mit "underweight".
Die Analyse mache deutlich, dass es im Pharmabereich deutlich bessere Aktien gebe als die von Bristol-Myers Squibb (BMS). Das Unternehmen verspreche zwar eine attraktive Dividende, ansonsten gebe es aber wenig gutes zu berichten. In den kommenden zwei Jahren werde es für eine Reihe von Produkten auslaufende Patente geben. Dies habe zur Folge, dass der Umsatz für diese Produkte durch generische Präparate anderer Anbieter zurück gehen könnte.
Auch die Produktpipeline verspreche keine guten Aussichten. Es gebe keine wirklich vielversprechenden Entwicklungen. Dies habe zur Folge, dass die Wachstumsraten von BMS für die Jahre 2003 bis 2006 bei jährlich etwa 7 bis 8% liege. Im Vergleich zum gesamten Pharmasektor, dessen durchschnittliches Wachstum bei 12 bis 13% liege, sei dies ein schwaches Ergebnis. Das Kursziel der Aktie liege bei 35 US-Dollar und entspreche einem KGV von 19 für die Gewinnerwartung des Jahres 2003. Die EPS Prognose gehe für 2002 und 2003 von einem Gewinn pro Aktie von 1,40 und 1,83 US-Dollar aus.
Die schwachen Aussichten bewirken, dass Jami Rubin von Morgan Stanley Dean Witter die Aktie von Bristol-Myers Squibb mit "underweight" beurteilt.
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