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STRABAG akkumulieren 30.04.2010
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Franz Hörl, Analyst der Erste Bank, stuft die Aktie von STRABAG (ISIN AT000000STR1 / WKN A0M23V) unverändert mit "akkumulieren" ein.
STRABAG habe heute Zahlen für 2009 vorgelegt, welche in Summe im Rahmen der Erwartungen und geringfügig über dem Unternehmensausblick gelegen hätten. Die Umsätze seien im Gesamtjahr um 2,7% auf EUR 12.552 Mio. gestiegen und der Auftragsbestand per Jahresende (sei bereits bekannt gewesen) habe im Jahresvergleich um 5,4% auf EUR 13.968 Mio. zugenommen, habe sich jedoch um 4,5% gegenüber September 2009 verringert. Der operative Gewinn sei zum Vorjahr um 12,5% auf EUR 282,8 Mio. gestiegen (Erste Bank-Schätzung: EUR 284,6 Mio.).
Der Nettogewinn nach Minderheiten (+2,9% auf EUR 161,5 Mio.) habe etwas unterhalb der Analysten-Erwartung (EUR 161,5 Mio.) aufgrund einer höheren Steuerquote von 29,8% gelegen. Die Netto-Cash-Position von EUR 596,2 Mio. sei deutlich besser gewesen als geschätzt, was jedoch im Zusammenhang mit deutlich höheren erhaltenen Anzahlungen stehe. Es solle für 2009 eine etwas enttäuschende Dividende von EUR 0,5 pro Aktie (Vorjahr: EUR 0,55; Erste Bank-Erwartung: EUR 0,55) vorgeschlagen werden. STRABAG gehe für 2010 unverändert von einer in Summe stabilen Entwicklung des Geschäftsvolumens und der Margen aus.
Ergebnisse und Ausblick entsprechen weitgehend den Erwartungen der Analysten der Erste Bank, weshalb sie derzeit keine Veranlassung für Änderungen bei ihrem Kursziel von EUR 23,40 oder der "akkumulieren"-Empfehlung sehen. Sie würden aufgrund der überdurchschnittlich kalten Witterung zu Jahresanfang schlechte Ergebnisse für das erste Quartal 2010 erwarten. Basierend auf dem aktuellen Orderbuch zeige sich das Unternehmen von diesem Umstand nicht verunsichert. (Analyse vom 30.04.2010) (30.04.2010/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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