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Seagate kaufen 15.10.1999
Hornblower Fischer
Nach Einschätzung der Analysten von Hornblower Fischer handelt es sich bei den Aktien des Festplattenherstellers Seagate Technology (WKN 866 767) gegenwärtig um ein aussichtsreiches Investment.
Der weltgrößte unabhängige Hersteller von Computerlaufwerken habe im abgelaufenen Quartal unerwartet wieder schwarze Zahlen geschrieben. Seagate habe 2 Millionen Dollar oder 1 Cents je Aktie (oder 7 Cents ohne Berücksichtung außerordentlicher Belastungen und Einnahmen) verglichen mit einem Verlust von 20 Millionen Dollar oder 12 Cente je Aktie im Vorjahreszeitraum verdient. Die Konsensusschätzungen hätten bei einem Verlust von 7 Cents je Aktie gelegen. Damit habe Seagate die Kosten des angelaufenen Restrukturierungsprogramms im Volumen von 112 Millionen Dollar und den Einfluss von Preissenkungen, mit denen Konkurrenten wie Quantum, Maxtor und Fujitsu Marktanteile abgenommen werden sollten, besser als erwartet kompensieren können. Die angekündigte Streichung von 10% der vorhandenen Stellen werde dazu beitragen, die Kostenstruktur des Unternehmens weiter zu verschlanken. Seagate sei somit auf dem besten Weg, in dem harten Preiskampf der PC-Hersteller - der auf die Zulieferer durchschlage - nicht nur bestehen, sondern von ihm profitieren zu können. Die Analysten erwarten, dass Seagate nach einem bescheidenen Gewinn je Aktie von 25 Cents in diesem Jahr im kommenden Jahr wieder 1,30 Dollar je Aktie verdienen kann. Dies entspräche einem attraktiven Kurs-Gewinn-Verhältnis von rund 22 für 2000.
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