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Citigroup dabeibleiben 12.10.2009
Heibel-Ticker
Berlin (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Heibel-Ticker" raten bei der Aktie der Citigroup (ISIN US1729671016 / WKN 871904) dabeizubleiben.
Der größte Anteilseigner der Citigroup, die US-Regierung, habe eine Managementberatungsfirma auf die Citigroup gehetzt, um das Management beurteilen zu lassen. Immer wieder seien in den vergangenen Monaten Forderungen aufgekommen, insbesondere den CEO Vikram Pandit auszutauschen.
Das Ergebnis der Untersuchung mache nun endlich Schluss mit diesen unsinnigen Forderungen: Pandit und seine Mannschaft hätten größtenteils gute Noten erhalten. Lediglich zwei seiner Leute, der CAO (Administrationschef) Don Callahan sowie Vizepräsident Lewis Kaden hätten schlechte Noten erhalten und dürften sich vermutlich bald schon nach einem neuen Job umschauen. Doch der Rest der Mannschaft sei damit nun endgültig fest im Sattel und dürfe weiter an der Neuordnung der Citigroup arbeiten.
Wer den "Heibel-Ticker" schon länger lese, der wisse, dass die Experten die Schuld an der Citigroup-Misere dem Vorgänger von Pandit geben würden: Chuck Prince. Er habe durch ein unstrukturiertes Expansionsstreben und willkürliche Zukäufe die Bilanz des Unternehmens stark geschwächt. Pandit habe vom ersten Tag an der strategischen Neuausrichtung gearbeitet, doch eine Rettung in der Krise habe auch er nicht mehr zu bewerkstelligen vermocht.
Um so mehr sei es Pandit zu verdanken, dass trotz der gedeckelten Managementgehälter noch immer ein qualitativ hochwertiges Management am Ruder sei. Für viele der Manager wäre es kein Problem, bei einer anderen Bank das Doppelte zu verdienen. Hier brauche man eine Vision des CEOs, und die Vision laute: baldige Unabhängigkeit vom Mehrheitsaktionär Obama.
Die Experten würden das Ergebnis dieser Untersuchung also als überaus positiv ansehen. Pandit könne nun seine Ziele verfolgen, ohne ständig Gegenwind zu bekommen.
Die Experten von "Heibel-Ticker" raten Anlegern bei der Citigroup-Aktie dabeizubleiben. (Ausgabe 40 vom 09.10.2009) (12.10.2009/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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