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STRABAG halten 26.06.2009
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Franz Hörl, Analyst der Erste Bank, stuft die Aktie von STRABAG (ISIN AT000000STR1 / WKN A0M23V) weiterhin mit "halten" ein.
Man denke, dass die öffentlichen Infrastrukturausgaben den Abschwung abfedern, jedoch nicht gänzlich den Einbruch bei privaten Bauprojekten ausgleichen könnten. Auf Basis des aktuellen Auftragsbestandes und Beiträge der letztes Jahr erworbenen Firmen erwarte man für heuer sogar noch ein Umsatzplus um 5%. Fallende Rohstoffpreise (zum Beispiel Stahl, Diesel, Beton) und geringere Preise bei Subunternehmern sollten sich positiv auf die Margen auswirken, die man in 2009 annähernd stabil sehe. In 2010 jedoch erwarte man eine umsatz- und ertragsmäßige Abschwächung der Ergebnisse, die sich in 2011 stabilisieren sollten, wenn die Wirtschaft hoffentlich wieder zu einem stabilen Kurs zurückkehre.
Man habe die Schätzungen für die STRABAG zurückgenommen und das Kursziel von EUR 21 auf EUR 16 gekürzt.
Die "halten"-Empfehlung der Analysten der Erste Bank für die Aktie von STRABAG bleibt jedoch aufrecht. (Analyse vom 26.06.2009) (26.06.2009/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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