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OMV kaufen


08.05.2009
Erste Bank

Wien (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Erste Bank, Jakub Zidon und Christoph Schultes, bekräftigen ihre Kaufempfehlung für die OMV-Aktie (ISIN AT0000743059 / WKN 874341).

Die OMV habe heute Ergebnisse zum 1. Quartal präsentiert, die sowohl unter den Erwartungen der Analysten, als auch unter denen des Konsensus gelegen hätten. Das operative Ergebnis habe mit EUR 266 Mio. um rund 66% unter dem des Vergleichszeitraums des Vorjahres gelegen, der Periodenüberschuss nach Minderheiten sei um 91% auf EUR 40 Mio. gefallen. Laut OMV hätten zahlreiche Sondereffekte das Ergebnis des ersten Quartals belastet, darunter sogenannte CCS-Effekte (zum Zeitpunkt des Einkaufs von Rohöl habe ein höheres Ölpreisniveau als zum Zeitpunkt des Verkaufs von Produkten geherrscht) in Höhe von EUR 82 Mio., ein Verlust von EUR 32 Mio. von assoziierten Unternehmen aufgrund von FX-Verlusten bei Petrol Ofisi und eine reduzierte Marktnachfrage bei Borealis.


Segmentweise habe der Bereich Exploration & Produktion einen Rückgang des operativen Ergebnisses von 69% auf EUR 227 Mio. hinnehmen müssen. Der Bereich Raffinerien und Marketing habe ein negatives EBIT von -51 Mio. ausgewiesen. Bereinigt um Sondereffekte (in erster Linie die oben genannten CCS-Effekte) habe jedoch ein Anstieg des EBITs um EUR 29 Mio. auf EUR 22 Mio. verzeichnet werden können. Im Bereich Gas und Power habe das operative Ergebnis mit EUR 85 Mio. nur marginal unter dem des Vorjahres gelegen.

Positiv zu bewerten sei sicherlich der Verkauf des MOL-Anteils, der sehr zur Stärkung der Bilanz beigetragen habe. Die heute präsentierten Ergebnisse seien für die Analysten definitiv enttäuschend gewesen. Dennoch würden sie, bedingt durch den nun wieder steigenden Ölpreis, eine positive Entwicklung in den kommenden Quartalen erwarten.

Deswegen werden die Analysten der Erste Bank auch ihre Kaufempfehlung für die OMV-Aktie beibehalten. (Analyse vom 08.05.2009) (08.05.2009/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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