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UNIQA reduzieren 30.04.2009
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Gernot Jany und Christoph Schultes, Analysten der Erste Bank, raten die Aktie von UNIQA (ISIN AT0000821103 / WKN 928900) weiterhin zu reduzieren.
Die UNIQA Versicherung habe heute Zahlen für das Geschäftsjahr 2008 bekannt gegeben. Der Jahresüberschuss nach Steuern sei mit EUR 90 Mio. deutlich unter dem Vorjahreswert (EUR 247 Mio.) zu liegen gekommen und damit schwächer ausgefallen als von den Analysten erwartet (EUR 107 Mio.). Der wesentliche Grund für den Ergebniseinbruch seien deutlich geringere Erträge aus Kapitalanlagen in Höhe von EUR 189 Mio. (gegenüber EUR 955 Mio.), was zum Großteil auf Abwertungen im Investmentportfolio und geringere Erträge aus Beteiligungen und Derivaten zurückzuführen gewesen sei.
Die verrechneten Prämien (inklusive Sparanteile) hätten sich wie erwartet sehr gut entwickelt, insbesondere aufgrund einer sehr dynamischen Geschäftsentwicklung in den zentral- und osteuropäischen Märkten (+56,7% gegenüber 2007), und seien um 10,4% gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Augrund des geringern Ergebnisses sei die Dividende pro Aktie um 10 Cent auf EUR 0,40 reduziert worden. Ein Ausblick für das laufende Geschäftsjahr sei vom Vorstand nicht gegeben worden.
Die Analysten der Erste Bank fühlen sich durch die vorgelegten Zahlen in ihrer vorsichtigen Haltung gegenüber dem Unternehmen bekräftigt und bestätigen ihre "reduzieren"-Empfehlung für die Aktie von UNIQA. Das Kursziel sehe man bei EUR 14,9. Man favorisiere in diesem Sektor klar die Aktie der Vienna Insurance Group. (Analyse vom 30.04.2009) (30.04.2009/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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