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BAA verkaufen 05.10.1999
CCF Charterhouse
Die Analysten der CCF Charterhouse haben die Aktie des britischen Unternehmens BAA (WKN 873580) herabgestuft.
Wie die Analysten am Montag in London mitteilten, habe man die bisherige Schätzung von „halten“ nun auf „verkaufen“ abgeändert.
Weiterhin habe man auch die Prognose für den Vorsteuergewinn im Fiskaljahr 1999/2000 nach unten revidiert. Statt der bisherigen 503 Mio. Pfund rechne man nun nur noch mit 460 Mio. Pfund. Dies entsprächen 32,1 Pence pro Aktie.
Im nächsten Jahr erwarten die Analysten statt 567 Mio. nun nur noch 522 Mio. Pfund, d.h. 36,5 Pence pro Aktie.
Nachdem das Unternehmen am Freitag eine Gewinnwarnung veröffentlicht hatte, folgten Downgrades verschiedenster Analystenhäuser. Nach Aussage des Unternehmens werde der Jahresgewinn alles Voraussicht nach unter den bisherigen Schätzungen liegen. Dies sei auf zurückgehende Umsätze im Duty-Free-Geschäft zurückzuführen. Die Aktie waren danach um bis zu 17% gefallen.
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