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AGRANA reduzieren 16.01.2009
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Die Analystin der Erste Bank, Martina Valenta, rät zum Reduzieren der AGRANA-Aktie (ISIN AT0000603709 / WKN 779535).
Das 3. Quartal bei AGRANA (September bis November) habe im Rahmen der Analystenschätzungen gelegen. Nach einem sehr schwachen ersten Halbjahr mit einem Verlust von EUR 20 Mio. und zwei Gewinnwarnungen, habe sich die Entwicklung im 3. Quartal mit rückläufigen Rohstoffpreisen aus der neuen Ernte und dem allgemeinen Abwärtstrend bei Commodities-Preisen stabilisiert. Die hohen Energiekosten hätten jedoch nach wie vor die Margen im 3. Quartal gedämpft, in welches die Ernte und ein Teil der Rübenzuckerverarbeitung fallen würden. In Summe habe AGRANA in den ersten neun Monaten um 12% höhere Umsätze erzielt, jedoch nicht den Sprung in die Gewinnzone mit einem Verlust von EUR 13,6 Mio. geschafft. Auch im Gesamtjahr werde sich nach den Schätzungen der Analysten der Erste Bank ein Verlust zu Buche schlagen, jedoch weniger als EUR 10 Mio.
AGRANA habe den Ausblick für heuer mit einem EBIT von rd. EUR 30 Mio. bestätigt, jedoch den Ausblick für nächstes Jahr leicht von rd. EUR 100 bis 110 Mio. auf rd. EUR 80 bis 100 Mio. abgesenkt. Auch über die Dividende für das heurige Wirtschaftsjahr habe es keine Angaben gegeben. Die Analysten würden ihre Schätzungen überarbeiten, sähen jedoch keinen signifikanten Änderungsbedarf.
Die aktuelle Empfehlung der Analysten der Erste Bank für die AGRANA-Aktie lautet "reduzieren" mit Kursziel von EUR 44. (Analyse vom 16.01.2009) (16.01.2009/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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