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BHP Billiton verkaufen 25.11.2008
Independent Research
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von Independent Research, Stefan Röhle, stuft die BHP Billiton-Aktie (ISIN GB0000566504 / WKN 908101) von "reduzieren" auf "verkaufen" herab.
Das Unternehmen habe heute bekannt gegeben, dass es die Offerte für Rio Tinto zurückziehe. Als Begründung habe BHP Billiton die schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen, die zunehmenden Schwierigkeiten bei Vermögensverkäufen und die erhebliche Verschuldung eines kombinierten Unternehmens genannt. Nach Meinung der Analysten seien die eigentlichen Gründe wohl eher in den von ihnen erwarteten kartellrechtlichen Auflagen der EU-Kommission zu suchen.
Die EU-Kommission solle vor allem Desinvestitionen in den Bereichen Eisenerz und Kohle gefordert haben. Diese Vermögensgegenstände hätten aber die Haupttreiber der veranschlagten Synergien von jährlich 3,7 Mrd. USD dargestellt.
Das Unternehmen werde die bis jetzt angefallenen Transaktionskosten von 450 Mio. USD sowie - davon unabhängig - weitere 2,1 Mrd. USD auf Vermögenswerte der Nickelminen Ravensthorpe und Yabulu abschreiben. Die Analysten würden deshalb ihre EPS-Prognose für 2008/09 (30.06.) von 2,79 USD auf 2,49 USD senken.
Die Analysten von Independent Research senken bei einem unveränderten Kursziel von 750 GBp ihr Votum für die BHP Billiton-Aktie von "reduzieren" auf "verkaufen". (Analyse vom 25.11.2008) (25.11.2008/ac/a/a)
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