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SPX "strong buy" 15.02.2002
Merrill Lynch
Die Wertpapieranalysten von Merrill Lynch empfehlen weiterhin, die Aktie des Industriekonzerns SPX (WKN 850619) aggressiv zu kaufen.
In der Ausgabe des 4. März berichtet das Forbes Magazine, dass die Verschuldung von SPX im vergangenen Jahr deutlich auf insgesamt 2,7 Mrd. US-Dollar angestiegen sei. Die Aktienspezialisten würden jedoch darauf hinweisen, dass dieser Artikel einen wichtigen Faktor nicht berücksichtigt habe. SPX habe am 24. Mai 2001 United Dominion akquiriert. Darüber hinaus sei auch Kendro gekauft und einige kleinere Akquirierungen vorgenommen worden. Bereits vergangenen Dienstag habe man darauf hingewiesen, dass die Barreserve bei 460 Mio. US-Dollar liege und das Unternehmen nur 160 Mio. US-Dollar an Schulden im Jahr 2002 tilgen müsse. Die Kreditlinie liege bei 600 Mio. US-Dollar. Damit liege die Verschuldungs/Kapitalrate bei 60%. Dies sei das niedrigste Niveau in den letzten Jahren. Die Gesamtverschuldung sei zwar höher, aufgrund der flexiblen Bilanz erscheine die Verschuldung aber noch im verwaltbaren Rahmen.
Die Erwartung für das EPS gehe für 2002 und 2003 unverändert von einem Gewinn pro Aktie von 8,80 und 10,10 US-Dollar aus.
Aufgrund dieser Analyse raten die Wertpapieranalysten von Merrill Lynch weiterhin mittel- und langfristig dazu, die SPX-Aktie aggressiv zu kaufen.
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