|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
Iberdrola verkaufen 12.11.2008
Hamburger Sparkasse
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Die Analystin der Hamburger Sparkasse, Annemarie Schlüter, bewertet die Iberdrola-Aktie (ISIN ES0144580Y14 / WKN A0M46B) nach wie vor mit "verkaufen".
Der 1992 aus dem Zusammenschluss von Hidroelectrica Espanola und Iberduero entstandene Energieversorger Iberdrola sei Spaniens zweitgrößter Stromkonzern hinter Endesa und vor Union Fenosa. Iberdrola S.A. sei ein privater Energieversorger, der Strom erzeuge, übermittle, verteile und vermarkte. Neben Elektrizität stelle das Unternehmen auch Erdgas zur Verfügung.
Mithilfe des Strategie-Plans 2008 bis 2010 sowie eines initiierten Investitionsprogramms im Volumen von rund 24 Mrd. EUR sollten die geografische Neuausrichtung sowie die Führung bei erneuerbaren Energien ausgebaut werden. Das operative Geschäft unterteile sich in Produktion, Distribution und Transmission sowie in unregulierten Einzelhandel, Diversifizierung und ausländische Aktivitäten. Das in Bilbao ansässige Unternehmen sei mit ca. 26.500 Mitarbeitern zudem der weltweit führende Produzent von Windenergie.
Iberdrola habe dank des vorangetriebenen externen Wachstums eine erfreuliche Ergebnisentwicklung präsentieren können. Kehrseite der Medaille: hohe Nettofinanzverbindlichkeiten (28 Mrd. EUR), deren Refinanzierung in Folge der Finanzmarktkrise nicht nur erschwert, sondern auch teurer werden dürfte.
Die Analysten der Hamburger Sparkasse bestätigen die Verkaufsempfehlung für die Iberdrola-Aktie. (Analyse vom 12.11.2008) (12.11.2008/ac/a/a)
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|