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Air France kaufen 21.02.2002
Deutsche Bank
Die Analysten der Deutschen Bank bleiben auf Grund der Ergebnisse des 3. Geschäftsquartals bei ihrer Empfehlung, Aktien der französischen Fluglinie Air France (WKN 855111) zu kaufen.
Mit Ergebnissen, die die Erwartungen der Analysten übertroffen hätten, habe Air France sich wieder einmal besser entwickelt als seine Konkurrenten, wobei bessere Umsätze und eine gute Kostenkontrolle die entscheidende Rolle gespielt hätten. Der betriebliche Verlust habe nur -112 Mio. EUR betragen, während die Analysten von 151 Mio. EUR ausgegangen seien. Der Umsatz sei durch den rückläufigen Flugverkehr um 7,8% gesunken, während das Minus bei den anderen großen, europäischen Fluglinien -15% bis -20% betragen habe. Trotz einer gleich bleibenden Kapazität habe es Air France auch geschafft, die Kosten um 5,8% zu senken.
Nach Meinung der Analysten verfüge Air France über eine starke Bilanz. So hätten die Nettoverbindlichkeiten zum 31. Dezember nur 79% vom Eigenkapital betragen. Auch verfüge Air France über den besten Heimatflughafen in Europa und sei Teil einer sich entwickelnden, starken internationalen Allianz. Außerdem erhole sich Air France schneller von der schwachen Nachfrage als erwartet.
Dennoch werde die Aktie von Air France immer noch so bewertet, wie dies dem Talboden innerhalb des Zyklus entspreche. Das Kurs-Buchwert-Verhältnis liege derzeit bei 1,0 und der Wert der Aktie liege unter dem korrigierten Nettoanlagenwert. Die Analysten heben auch ihre Ertragsschätzung für das Geschäftsjahr 2001/02 von -1,60 EUR/Aktie auf -0,10 EUR/Aktie, für 2002/03 von 0,05 EUR/Aktie auf 0,43 EUR/Aktie und für 2003/04 von 0,92 EUR/Aktie auf 1,23 EUR/Aktie an.
Die sei auch der Grund, warum die Analysten der Deutschen Bank nach wie vor zum Kauf von Aktien der Air France raten.
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