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Austrian Airlines abwarten


17.10.2008
Erste Bank

Wien (aktiencheck.de AG) - Günther Artner, Analyst der Erste Bank, empfiehlt bei der Aktie von Austrian Airlines (ISIN AT0000620158 / WKN 875224) abzuwarten.

Austrian Airlines habe am Donnerstagabend diese Woche mitgeteilt, dass der einsetzende Wirtschaftsabschwung bereits zu Buchungsrückgängen ab dem Beginn des 4. Quartals geführt habe. Auch für die nächsten Monate werde mit spürbaren Auswirkungen der allgemeinen Finanz- und Wirtschaftskrise auf die Luftfahrtbranche gerechnet.


Auf Basis der bereits eingetretenen und vorhersehbaren Buchungsrückgänge habe die Austrian Airlines erneut Hochrechnungen durchgeführt. Die erwarteten umsatzbedingten Ertragseinbußen seien höher als die Entspannung auf der Treibstoffkostenseite, sodass mit einem Jahresverlust vor Sondereffekten von 100 Mio. EUR bis 125 Mio. EUR für das Geschäftsjahr 2008 zu rechnen sein werde.

Die aktuelle Schätzung der Analysten der Erste Bank für das Nettoergebnis 2008 beträgt EUR -82,8 Mio., d.h. sie haben leicht negativen Revisionsbedarf. Ihr Kursziel von zuletzt EUR 4,80 hätte damit ebenso einen leicht negativen Revisionsbedarf. Auf der anderen Seite stünden in der nächsten Woche die Angebote für die Privatisierung an. Die Analysten würden sicherlich abwarten, ob es zu einer Lösung mit oder ohne Angebot an die Streubesitzaktionäre komme. Ihr Kursziel habe zuletzt schon einen 20%igen Transaktionsaufschlag inkludiert.

Die Analysten der Erste Bank würden Aktionären jetzt raten bei der Aktie von Austrian Airlines abzuwarten, was nächste Woche effektiv passieren wird. Für eine kurzfristige Empfehlung einer Übernahmespekulation sei ihnen die allgemeine Situation eindeutig zu labil. (Analyse vom 17.10.2008) (17.10.2008/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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