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Schneider Electric neutral 24.01.2002
Morgan Stanley Dean Witter
Die Wertpapierexperten Gideon Franklin, Daniel Cunliffe, Paloma Sanjuan und Sofia Colas von der Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter geben der Aktie des französischen Technologieunternehmens Schneider Electric (WKN 860180) eine neutrale Bewertung.
Die Verkäufe des 4. Quartals seien um 8% gefallen, während die US-amerikanischen Verkäufe um 18% zurück gegangen seien. Da die Kunden die Investitionsbudgets gekürzt hätten und eine Flaute im Fertigbau bestehen würde, werde es im nächsten Jahr schwierig werden die Verkäufe zu steigern. Die Experten würden die Schätzung für die EBIT-Marge auf unter 9% absenken.
Die Experten würden erwarten, dass die MTF einen Zeitraum von maximal neun Monaten für den Verkauf von Legrand festsetzten werde und dass die Wertberichtigung von Legrand eine Höhe von 1,4 Milliarden Euro annehmen werde, wenn Schneider am 23. Februar die Ergebnisse, die 2001 in einen Verlust geführt hätten, bekannt geben werde.
Schneider scheine eins der teuersten Investitionsgüterunternehmen auf dem Markt zu sein. Dies sei sogar so, wenn man über die Zahlen für 2002 hinaus auf die Schätzungen für das Jahr 2003 blicken würde. Dort würde nach den Schätzungen der Experten das KGV eine Höhe von 25,8 und das Verhältnis EV/EBITDA eine Höhe von 9,4 annehmen.
Somit bewerten die Analysten Gideon Franklin, Daniel Cunliffe, Paloma Sanjuan und Sofia Colas von der Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter die Aktie von Schneider Electric mit "neutral".
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