|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
Viacom "strong buy" 17.01.2002
Merrill Lynch
Die Investmentbanker von Merrill Lynch raten weiterhin die Aktie von Viacom (WKN 880486) aggressiv zu kaufen.
Laut den Wertpapierexperten von Merrill Lynch sei der Aktienkurs des Unternehmens am heutigen Tag aufgrund verschiedener Gründe unter Druck geraten. Es bestünde Spekulationen bezüglich der Veränderungen im Senior-Management. Nachdem man jedoch seitens der Analysten von Merrill Lynch mit dem Senior-Management ein Gespräch geführt habe, sei man der Ansicht, dass die Spekulation, der CEO, Mel Karmazin, und der CFO, Rich Bressler, würden das Unternehmen verlassen, einfach nur falsch sei. Man glaube nicht nur, dass das Management sehr stabil sei, sondern auch, dass das Management eine sehr engagierte Arbeit leiste. Obwohl man sich nie sicher sein kann, halte man dennoch die Auffassung der Risiken hinsichtlich des Überlaufens des Management für überzogen. Ein weiterer Grund sei das mögliche Interesse Viacoms an einer Erwerbung von MGM. Obwohl man dies für unwahrscheinlich halte, glaube man dennoch, dass die Investoren über das potentielle Interesse des Unternehmens an einer Erwerbung von MGM besorgt seien.
Letztlich halte man jedoch nach wie vor an den Prognosen für die kommenden beiden Fiskaljahre 2001e und 2002e unverändert fest. So rechne man für 2001e weiterhin mit einem Gewinn von 0,13 US-Dollar pro Aktie, während man den Verlust pro Aktie für 2002e auf 0,03 US-Dollar schätze.
Da man abschließend die oben genannten Sorgen als ungerechtfertigt ansehe, betrachte man dies als gute Möglichkeit, die Aktie von Viacom zu kaufen. Daher empfiehlt das Analystenteam von Merrill Lynch nach wie vor die Aktie von Viacom sowohl mittel- als auch langfristig aggressiv zum Kauf. Das Kursziel für die Aktie liege bei 60-65 US-Dollar und das Risiko stufe man durchschnittlich ein.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|