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Telekom Austria halten 04.04.2008
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Vera Sutedja, Analystin der Erste Bank, stuft die Telekom Austria-Aktie (ISIN AT0000720008 / WKN 588811) nach wie vor mit "halten" ein.
Laut Zeitungsmeldungen von dieser Woche würden die Telekom Austria (TA) und der Hauptaktionär ÖIAG (27,37%) eine Auslagerung von 2.500 überzähligen TA-Beamten in eine "Beamtengesellschaft", die direkt bei der ÖIAG eingerichtet werden solle, prüfen. Von dieser Gesellschaft könnten die Mitarbeiter in weiterer Folge von staatsnahen Unternehmen sowie Verwaltungseinrichtungen geleast werden. Die Summe von 2.500 Beamten entspreche 21,9% der gesamten Mitarbeiter in Österreich oder 14,2% der gesamten Mitarbeiter der TA Gruppe.
Die andere Möglichkeit wäre eine Auslagerung der gesamten 6.900 TA-Beamten in eine Beamtengesellschaft. Von dieser Gesellschaft wolle sich Telekom Austria nur jene Beamten zurückleasen, die sie tatsächlich brauche. Die ÖIAG und Telekom Austria hätten dazu bis dato keinen Kommentar gegeben.
Dies seien nicht die einzigen Vorschläge, welche die Telekom Austria vorbereitet habe. Das Unternehmen diskutiere mehrere andere Wege mit der Regierung, um die überzähligen TA-Beamten zu reduzieren. Eine Entscheidung sei allerdings noch nicht getroffen worden und es gebe keinen festen Termin für eine solche Entscheidung. Es sei daher sehr unsicher, was und wann etwas passieren werde.
Aus diesem Grund bleiben die Analysten der Erste Bank derzeit bei ihrer "halten"-Empfehlung für die Telekom Austria-Aktie. Die Diskussion über diese Ausgliederung verleihe der Aktie nach dem Ausverkauf zuletzt allerdings kurzfristig etwas Fantasie. (Analyse vom 04.04.2008) (04.04.2008/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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