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| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 20,30 € |
19,57 € |
+0,74 € |
+3,76 % |
17.04/17:35 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| ES0113211835 |
875773 |
- € |
- € |
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BBVA halten 13.02.2008
Hamburger Sparkasse
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Christian Hamann, Analyst der Hamburger Sparkasse, stuft die BBVA-Aktie (ISIN ES0113211835 / WKN 875773) weiterhin mit "halten" ein.
Die Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA) sei im Januar 2000 aus der Fusion zwischen der Banco Bilbao Vizcaya (BBV) und der Argentaria Corp Bancaria de España entstanden. Als zweitgrößte Bankengruppe in Lateinamerika habe die BBV ein flächendeckendes Netz mit Beteiligungen an acht Banken und sechs Pensionsfondsgesellschaften eingebracht. In Spanien erreiche die BBVA einen Marktanteil von 20%, weltweit betreue die Bank mit rund 112.000 Mitarbeitern in 37 Ländern rund 35 Mio. Kunden.
Der Konzern konzentriere sich in Lateinamerika, wo rund 50% des Ergebnisses generiert würden, stark auf Mexiko. In Mexiko sei 2004 die größte Privatbank Bancomer zu fast 100% übernommen sowie die führende Hypothekenbank Hipotecaria Nacional gekauft worden.
Der starke Kursverfall der letzten Monate zeige, dass sich auch Aktionäre einer Bank, die nicht von den branchenweiten Schwierigkeiten bei US-Hypothekenverbriefungen betroffen sei, nicht in Sicherheit wähnen dürften. Als potenzielle Gefahrenquellen sehe man Abschreibungen auf den US-Neuerwerb Compass sowie die sehr stark ausgebauten Risiken im spanischen und mexikanischen Konsumentenfinanzierungsgeschäft.
Trotz historisch hervorragender Daten bleibt die BBVA-Aktie daher allenfalls haltenswert, so die Analysten der Hamburger Sparkasse. (Analyse vom 13.02.2008) (13.02.2008/ac/a/a)
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