|
 |
 |
|
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 58,71 $ |
59,02 $ |
-0,31 $ |
-0,53 % |
24.04/22:10 |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| US1101221083 |
850501 |
- $ |
- $ |
| |
|
|
| |
|
|
| |
Bristol-Myers Squibb "strong buy" 14.12.2001
Merrill Lynch
Die Investmentbanker von Merrill Lynch raten den Anlegern weiterhin, die Aktie des Pharmakonzerns Bristol-Myers Squibb (BMY) (WKN 850501) aggressiv zu kaufen.
BMY habe heute eine Konferenz abgehalten, um die Zielvorgaben für das EPS im Jahr 2002 bekannt zu geben. Die Unternehmensleitung erwarte einen Gewinn pro Aktie in einem Rahmen zwischen 2,25 US-Dollar und 2,35 US-Dollar pro Aktie. Für das laufende Jahr 2001 habe das Unternehmen die Erwartung von einem Gewinn pro Aktie von 2,41 US-Dollar noch einmal bestätigt. Dieses Resultat beinhalte nicht die Auswirkungen von DuPont, ImClone und einer Restrukturierungsausgabe. Aufgrund der Ankündigung hätten die Aktienspezialisten ihre Gewinnprognose für 2002 von einem Gewinn pro Aktie in Höhe von 2,58 US-Dollar auf einen Gewinn pro Aktie von 2,30 US-Dollar reduziert.
Die niedrigere Erwartung habe eine Reihe von Gründen. Zum einen gehe man davon aus, dass BMY am 31.12.2001 die Exklusivrechte für sein Produkt Glucophage verlieren werde. Außerdem habe das Unternehmen Ausgaben für die Markteinführung von Erbitux, Vanlev und atazanavir gehabt. Ein weiterer Grund seien erhöhte Investitionen im Forschungs- und Entwicklungsbereich. Der Markt habe insgesamt auf die Ankündigung von Bristol-Myers negativ reagiert. Die Analysten von Merrill Lynch seien dennoch weiterhin positiv gegenüber der Aktie eingestellt.
Für das Jahr 2003 gehe man davon aus, dass BMY eine deutliche Verbesserung seiner Ergebnisse erreichen könnte, weil insgesamt 4 neue Produkte das EPS antreiben könnten. Man gehe davon aus, dass BMY einen Gewinn pro Aktie in Höhe von 2,65 US-Dollar realisieren könnte.
Die Aktienspezialisten seien zu der Einschätzung gekommen, dass BMY nicht die gleichen Probleme bekommen könnte wie Merck. Die neue Unternehmensleitung habe Maßnahmen ergriffen, um die Geschäftsposition zu verändern. BMY habe keine Bedenken, in die Entwicklung des Geschäftes zu investieren, wie DuPont und ImClone bewiesen hätten. Außerdem sollte das Unternehmen von den neuen Produkten profitieren, die sich als besonders wichtig für die künftige Entwicklung des Unternehmens erweisen könnten.
Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse raten die Aktienspezialisten von Merrill Lynch weiterhin, die Aktie von Bristol-Myers Squibb mit einem 12-Monats-Kursziel von 60 US-Dollar aggressiv zu kaufen.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|