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Merck & Co neutral


12.12.2001
Merrill Lynch

Die Börsenanalysten von Merrill Lynch geben der Aktie des US-amerikanischen Pharmakonzerns Merck & Co (WKN 851719) auch weiterhin das Rating „neutral“.

Merck hätte gestern (11.12.) in seiner Firmenzentrale in Whitehouse Station, New Jersey, seine jährliche Analystenkonferenz abgehalten. Im Rahmen dieses Meetings hätte der Pharmakonzern seine eigene EPS Prognose für das Geschäftsjahr 2001 von 3,12 – 3,18 US-Dollar auf 3,12 – 3,15 US-Dollar nach unten korrigiert. Daraufhin hätten sich die Investmentbanker entschlossen, ihre EPS Erwartung für das 4. Fiskalquartal 2001 um 0,02 US-Dollar auf 0,80 US-Dollar zu reduzieren. Damit würde die neue Prognose für das gesamte Fiskaljahr 2001 nun auf einen Gewinn pro Aktie von 3,13 US-Dollar lauten. Auch die EPS Prognose für das Geschäftsjahr 2002 würde von 3,40 auf 3,13 US-Dollar gekürzt, da die Unternehmensleitung selbst für das kommende Geschäftsjahr 2002 mit einer EPS Wachstumsrate von 0% rechnen würde.


Im EPS für 2002 sei ein Gewinn von 0,06 US-Dollar pro Aktie enthalten, der durch die Implementierung von FAS 142 entstanden sei. Zuvor sei ein Gewinnwachstum von 8% erwartet worden. Höher als bislang erwartete Investitionen seien ein Grund für die Revision der EPS Erwartungen. Ein weiterer Grund seien die zu erwartenden Kosten für die Markteinführung der Präparate Arcoxia (gegen Arthritis und Schmerzen), Invanz (gegen Infektionserkrankungen bei Krankenhausaufenthalt) und Singulair (gegen allergischen Schnupfen). Der dritte Grund für den Rückgang der Gewinnerwartung sei die Erhöhung des Budgets für Forschung & Entwicklung für neue Schlüsselprodukte des Unternehmens und zur Stärkung der Entwicklungsbasis.

Das Management von Merck & Co würde davon ausgehen, im Finanzjahr 2003 wieder ein Gewinnwachstum im zweistelligen Prozentbereich aufweisen zu können. Einstweilen sei die langfristige Wachstumsrate des Pharmakonzerns allerdings um 200 Basispunkte auf 7% gesunken.

In Konsequenz dieser Analyse halten die Experten von Merrill Lynch ihr mittelfristig neutrales Rating für die Aktie von Merck & Co aufrecht und empfehlen das Wertpapier langfristig zum Kauf.




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