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Swisscom übergewichten 13.12.2001
Zürcher Kantonalbank
Die Analysten der Zürcher Kantonalbank halten an ihrer Einstufung „übergewichten“ für die Aktie von Swisscom (WKN 916234) fest.
Durch ein Umsatzplus von 2,2% auf 10.607 Mio. Schweizer Franken (CHF) und eine Steigerung des EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation) um 7,8% habe Swisscom mit einer EBITDA- Marge von 32,5% wiederum ein ausgezeichnetes Neunmonatsresultat erzielt. Insbesondere dank sinkender Subventionen pro Neukunde, mehr SMS-Verkehrs und eines stabilen durchschnittlichen Umsatzes pro Kunde habe der Mobile-Bereich eine EBITDA-Verbesserung von 23,5% verzeichnen können.
Swisscom habe infolgedessen die Jahresprognose zum zweiten Mal angehoben und erwarte neu einen höheren EBITDA als 2000. Das vierte Quartal werde aufgrund der Saisonalität (Projektkosten, Rückstellungen, Kosten für Marketing und Neukundensubventionen im vorweihnachtlichen Handygeschäft) schlechter ausfallen. Swisscom spreche ebenfalls davon, den Buchwert ihrer Beteiligungen (insbesondere debitel) zu überprüfen, handele jedoch im Gegensatz zu vielen anderen Telekomunternehmen aus einer Position der Stärke und werde 2001 dank ausserordentlicher Erträge einen Rekordgewinn von schätzungsweise 5,8 Mrd. CHF ausweisen.
Eine Akquisition im Data- Bereich werde indes immer unwahrscheinlicher, da bis heute kein Businessmodell der analysierten Firmen überzeugt habe. Die Wahrscheinlichkeit eines Aktienrückkaufs oder einer Nennwertrückzahlung steige daher.
Aufgrund der hohen Profitabilität, des defensiven Charakters und der erwarteten hohen Dividendenrendite belassen die Analysten der Zürcher Kantonalbank die Einstufung unverändert auf "übergewichten".
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