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UNIQA mit Potenzial 31.08.2007
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Christoph Schultes, Analyst der Erste Bank, sieht bei der Aktie von UNIQA (ISIN AT0000821103 / WKN 928900) Potenzial nach oben.
Die Ergebnisse des ersten Halbjahres hätten innerhalb der Erwartungen der Analysten gelegen und keine großen Überraschungen geboten. Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Bruttoprämien und abgegrenzten Prämien seien auf Jahressicht gesehen weiterhin rückläufig. Rechne man jedoch die Sparanteile aus der fonds- und indexgebundenen Lebensversicherung hinzu, weise das Prämienvolumen in Höhe von EUR 2.719 Mio. ein leichtes Plus von 1,4% aus. Der Hauptgrund für diese Entwicklung sei der Rückgang der Einmalerläge im Bereich der Lebensversicherung, vor allem in Österreich und Italien.
Erfreulich sei hingegen die Prämienentwicklung in Osteuropa. Das Prämienvolumen sei um 23% auf EUR 377 Mio. gestiegen, was wiederum einem Anteil an den Konzernprämien von knapp 14% entspreche. Das Vorsteuerergebnis habe mit einem Anstieg von fast 21% auf EUR 135 Mio. ebenfalls eine sehr positive Entwicklung gezeigt. Das Nettoergebnis habe sogar um fast 60% auf EUR 105 Mio. gesteigert werden können. Für das Gesamtjahr gehe das Management nun von einem Vorsteuerergebnis in Höhe von EUR 320 Mio. aus (bisher EUR 270 Mio.), da im dritten Quartal die positiven Einmaleffekte der STRABAG in das Ergebnis einfließen würden.
Die Schätzungen der Analysten der Erste Bank für die Aktie von UNIQA befinden sich derzeit in Überarbeitung. Zu berücksichtigen seien die insgesamt positiven (Einmal-)Effekte aber auch das nur mäßige Prämienwachstum. Auch wenn die Analysten ihr Kursziel eventuell geringfügig ändern sollten, so habe die UNIQA-Aktie beim momentanen Kursniveau doch sicherlich eindeutig Potenzial nach oben. (Analyse vom 31.08.2007) (31.08.2007/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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