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Wiener Städtische klare Kaufempfehlung 24.08.2007
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Für den Analysten der Erste Bank, Christoph Schultes, ist die Wiener Städtische-Aktie (ISIN AT0000908504 / WKN A0ET17) weiterhin eine klare Kaufempfehlung.
Österreichs größter Versicherungskonzern habe einmal mehr sehr starke Zahlen, diesmal für das erste Halbjahr 2007, veröffentlicht. Die Bruttoprämien hätten um mehr als 15% auf fast EUR 3,5 Mrd. gesteigert werden können. Dabei hätten vor allem die CEE-Töchter gefallen, die eine Wachstumsrate von fast 33% hätten vorweisen können. Damit sei der Anteil des Osteuropa-Geschäfts der Wiener Städtische auf über 40% gestiegen, ohne dabei die jüngsten Akquisitionen in Rumänien und in der Türkei zu berücksichtigen.
Das Finanzergebnis sei um mehr als die Hälfte auf EUR 550 Mio. gestiegen. Wiener Städtische-Generaldirektor Geyer habe darauf hingewiesen, dass das Unternehmen durch die US-Hypothekenmarktkrise nicht betroffen sei und dass man - im Gegenteil - stille Reserven in Höhe von einer Milliarde Euro aufweisen könne.
Das Vorsteuerergebnis habe bei EUR 215 Mio. und damit um 50% über dem Vorjahreswert gelegen. Das Management habe betont, dass für das ganze Jahr nun mit über EUR 410 Mio., statt wie bisher bis zu EUR 410 Mio., gerechnet werden könne. Das Nettoergebnis habe sich um 41% auf EUR 161 Mio. verbessert. Das Unternehmen habe betont, auch die Dividende um mehr als 25% anheben zu wollen, den Aktionären stünde damit eine Gewinnausschüttung von über einem Euro/Aktie zu.
Das Ergebnis zeige einmal mehr, wie viel Potenzial die Wiener Städtische besitze, und dass dieses noch längst nicht ausgereizt sei. Neben den volkswirtschaftlichen Aspekten (Wachstum) in Osteuropa würden die Skaleneffekte und die zusätzlichen Synergien in Osteuropa kommen.
Das Wachstum ist auf Jahre gesichert und die Wiener Städtische-Aktie ist für die Analysten der Erste Bank nach wie vor eine klare Kaufempfehlung. Das Kursziel werde bei EUR 70 gesehen. (Analyse vom 24.08.2007) (24.08.2007/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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