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Rolls-Royce "underweight" 27.07.2007
J.P. Morgan Securities
New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von J.P. Morgan Securities bewerten die Aktie des britischen Unternehmens Rolls-Royce (ISIN GB0007477614 / WKN 873037) unverändert mit "underweight".
Die Geschäftszahlen, die Rolls-Royce für das erste Halbjahr vorgelegt habe, seien gemischt ausgefallen und hätten zudem dokumentiert, warum sich die Analysten gegenüber der Unternehmensaktie zurückhaltend zeigen würden. Die Margen im Kerngeschäft der zivilen Luft- und Raumfahrt seien enttäuschend ausgefallen. Des Weiteren habe sich das Unternehmen aufgrund des schwachen US-Dollars sowie der Rohstoffkosten einigen Gegenwinden ausgesetzt gesehen.
Nachdem die Aktie von Rolls-Royce in den vergangenen zwölf Monaten um 19% an Wert gewonnen habe, halte man das Papier für überbewertet. Nach Einschätzung der Analysten werde das Unternehmen keinen großen Cashbetrag einsetzen, um hierdurch die Gewinne in die Höhe zu treiben. Zudem dürften sinkende Aufträge im Bereich der kommerziellen Luftfahrt am Jahresende zu einer geringeren Bewertung der Aktie führen. Die Analysten würden für das Geschäftsjahr 2007 ein EPS von 27,6 Pence erwarten, auf dieser Basis lasse sich ein KGV von 18,0 ermitteln. Die EPS-Prognosen für 2008 und 2009 würden auf 30,7 Pence respektive 31,17 Pence lauten. Das Kursziel der Aktie sehe man weiterhin bei 425 Pence.
Daher vergeben die Analysten von J.P. Morgan Securities nach wie vor das Rating "underweight" für die Aktie von Rolls-Royce. (Analyse vom 27.07.07) (27.07.2007/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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