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Intercell spekulativ 27.07.2007
Prior Börse
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Nach Meinung der Experten der "Prior Börse" ist die Aktie von Intercell (ISIN AT0000612601 / WKN A0D8HW) ein spekulatives Investment.
Seit der Empfehlung im März 2006 habe die Aktie um 200% auf jetzt 26,50 Euro zugelegt. Ein Ende der Rally sei nicht zu sehen. Das Unternehmen entwickle gemeinsam mit Partnern wie Novartis, Sanofi Pasteur und Merck & Co. neue Antikörper.
Gemäß Finanzchef Werner Lanthaler habe Intercell eine überlegene Technologie, um darauf ein nachhaltiges Geschäftsmodell aufbauen zu können. Mit anderen Worten: Intercell verdiene noch keinen Cent. Doch spätestens 2008 könnte sich dies ändern. Das Unternehmen komme bei der angepeilten Vermarktung des ersten Produktes - ein Wirkstoff gegen die Japanische Encephalitis - voran. Nach erfolgter Zulassung solle das Mittel im kommenden Jahr in den Handel kommen. Intercell rechne mit einem Absatzvolumen von bis zu 350 Millionen Euro p.a. Weiterhin befänden sich Mittel gegen Hepatitis C, Tuberkulose und eine Reihe weiterer Infektionen in der Entwicklungspipeline. Allein hier stehe ein Marktpotenzial von 3 Mrd. Euro im Raum.
Vorerst kämen Erlöse nur aus Kooperationen, Lizenzen und Fördergeldern. In 2006 seien gut plus 80% auf 43 Millionen Euro erzielt worden. Ab 2008 sollten dann nachhaltige Umsätze aus dem Verkauf von Impfstoffen in der Kasse klingeln und spätestens dann unterm Strich eine schwarze Zahl stehen. Das KGV 2008 betrage etwa 30.
Die Experten der "Prior Börse" sehen für die Intercell-Aktie ein Kursziel von 34 Euro, halten den Titel aber für spekulativ. (27.07.2007/ac/a/a)
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