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Givaudan unterbewertet 25.10.2001
Zürcher Kantonalbank
Die Analysten der Zürcher Kantonalbank erachten die Aktie von Givaudan (WKN 938427) als unterbewertet.
Mit 2,4 Mrd. Schweizer Franken (CHF) Umsatz (2000) sei Givaudan nach der amerikanischen IFF der weltweit zweitgrößte Riechstoff- und Aromenhersteller. In den ersten neun Monaten 2001 habe sich Givaudan mit einem Umsatzwachstum von 5,2% in Lokalwährungen und 4,0% in Schweizer Franken nicht nur kaum beeinflusst von allen konjunkturellen Turbulenzen gezeigt, sondern übertreffe damit das vergleichsweise konstante Marktwachstum des Duftstoff- und Aromenmarktes von rund 2,5% p.a. deutlich. Zurückzuführen sei dies vorab auf Givaudans führende Stellung bei der Entwicklung neuer, patentierbarer Duftstoffmoleküle sowie auf das starke Know-how im Bereich der Aromaformulierung, insbesondere bei Aromaabgabesystemen.
Mit einer EBIT-Marge von 18,1% (2000) entspreche Givaudans Profitabilität dabei eher einem Pharma- als einem Chemiekonzern. Nachdem Givaudan bereits im ersten Halbjahr 2001 den Reingewinn um 15,5% habe anheben können, gehen die Analysten dank Effizienzsteigerungen für die nächsten fünf Jahre von einem durchschnittlichen Gewinnwachstum von knapp 12% p.a. aus.
Trotz des derzeit höheren Wachstums sowie einer höheren Profitabilität weise Givaudan zurzeit gegenüber dem Wettbewerber IFF eine Unterbewertung von 20% auf, was die Analysten der Zürcher Kantonalbank für nicht gerechtfertigt halten und das Papier in ihr Portfolio Schweiz aufnehmen.
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