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Xerox "neutral" 17.10.2001
Morgan Stanley Dean Witter
Die Börsenexperten von Morgan Stanley Dean Witter beurteilen die Aktie des Herstellers von Büroausrüstung Xerox (WKN 853906) weiterhin mit einem neutralen Rating.
Xerox sei der führende Anbieter auf dem Dokumentenmarkt. Das Unternehmen entwickele, produziere, vermarkte und finanziere dokumentverarbeitende Geräte und biete Dienstleistungen in diesem Bereich an.
Xerox habe ein Programm initiiert, in dem das Unternehmen etwa 2 bis 4 Mrd. US-Dollar an Vermögenswerte veräußern wolle. Bisher habe das Unternehmen mit Hilfe dieses Programms etwa 2,2 Mrd. US-Dollar erwirtschaftet. Diese Summe und die vorhandene Barreserve, die in der Bilanz stehe, könnte es dem Unternehmen ermöglichen, seine Schuldobligationen von 2,6 Mrd. US-Dollar in diesem Jahr zu begleichen.
Seit Mitte des 2. Quartals habe Xerox einige Meilensteine erreicht, die das Unternehmen in eine bessere finanzielle Situation gebracht hätten. Damit sei das Risiko eines kurzfristigen Bankrotts erst einmal verringert worden. Das kürzlich bekannt gegebene Fremdfinanzierungsabkommen mit GE Capital sollte es Xerox ermöglichen, die bevorstehende Bankenrefinanzierung und die Liquiditätsprobleme im Jahr 2002 zu überstehen. Ein wichtiger Meilenstein sei auch das Outsourcing der Equipment Produktion gewesen. Diese Produktion finde nun bei Flextronics statt.
Die Aktienspezialisten seien der Auffassung, dass das Risiko/Ertragsverhältnis aufgrund der unsicheren Zukunftsaussichten und der weiterhin vorhandenen finanziellen Hürden nicht gut sei. Gegenwärtig gehe die Prognose für das EPS im Jahr 2001 von einem Verlust pro Aktie von 0,47 US-Dollar aus. Für 2002 antizipiere man einen Gewinn pro Aktie von 0,30 US-Dollar.
Die Börsenexperten von Morgan Stanley Dean Witter bewerten die Aktie von Xerox weiterhin mit einem neutralen Rating.
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