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GlaxoSmithKline nicht kaufen 02.10.2001
Hornblower Fischer
Affymetrix (WKN 901198) konnte die Ausweitung eines Lizenzvertrages mit GlaxoSmithKline (GSK) bekannt geben, berichten die Analysten von Hornblower Fischer.
GSK werde im Rahmen seiner F&E-Programme Affymetrix´ weltweit führende BioChip-Technologie verwenden, um schneller und v.a. kostengünstiger Moleküle zu identifizieren, die mit einer Reihe vorgegebener Zielstrukturen interagieren. Affymetrix‘ Technologieplattform werde somit dazu beitragen, dass GSK seine Produktpipeline weiterhin breit diversifiziert und konkurrenzfähig gestalten könne. Nach dieser Meldung sind die Analysten von Hornblower Fischer weiterhin überzeugt, dass die Talsohle in den Auftragsbüchern von Affymetrix durchschritten ist und Big Pharma seine Investitionen in innovative Technologien zur Auffüllung seiner Produktpipeline in Zukunft hochfahren wird.
Affymetrix werde als Weltmarktführer auf seinem Gebiet von diesem Trend mit Sicherheit profitieren. Kurzfristig seien aber nach den Terroranschlägen in den USA geringere Auftragseingänge durch Big Pharma denkbar, wobei der Life Science-Sektor als nicht-zyklischer Bereich mit am wenigsten von weiteren, weltweiten Konjunkturabschwächungen betroffen sein sollte. Diese kurzfristige Gefahr für die Technologieanbieter hätten auch die Investoren können, so dass sich die Aktien nicht von dem allgemeinen Kursverfall an den Weltbörsen lösen konnten und alleine im September über 30% an Wert verloren. Schließlich hätten sie auch die Stopp-Loss Marke der Analysten von Hornblower Fischer bei 16 US-Dollar durchstossen.
Mittel- bis langfristig sind die Analysten von Hornblower Fischer für Affymetrix weiterhin positiv gestimmt, würden aber von einem derzeitigen Investment aus Timing-Gründen und den erwähnten kurzfristigen Bedenken abraten.
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