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Statoil für konservative Anleger 08.02.2007
Der Aktionär
Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Nach Ansicht der Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" bietet sich der Kauf der Statoil-Aktie (ISIN NO0010096985 / WKN 675213) für konservative Anleger an.
Mit den erpresserischen Methoden bei seiner Energiepolitik habe sich Russland in Westeuropa keine Freunde gemacht. Enteignete Yukos-Aktionäre, zugedrehte Gashähne und die Unterdrückung westlicher Energiekonzerne, wie im Fall Shell bei Projekten in Russland, würden nicht gerade für Vertrauen sorgen.
Umso wertvoller für Europas Energiesicherheit seien daher norwegische Energielieferanten wie Statoil oder Norsk Hydro. Beide Konzerne hätten vor, ihre Öl- und Gasaktivitäten zusammenzulegen. Gemeinsam würden sie über gesicherte Öl- und Gasreserven von 6,3 Mrd. Barrel Öläquivalent verfügen. Statoil wolle 2007 rund 1,9 Mio. Barrel fördern, nach 1,7 Mio. in 2006.
Großzügig würden sich die Norweger gegenüber den Aktionären zeigen. So wolle Statoil für 2006 9,12 Kronen ausschütten. Die Dividendenrendite komme damit auf 5,4 Prozent.
Nach Ansicht der Experten von "Der Aktionär" bietet sich der Kauf der Statoil-Aktie für konservative Anleger an. (Ausgabe 7) (08.02.2007/ac/a/a)
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