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Austrian Airlines untergewichten 24.09.2001
RZB Österreich
Auf Grund der derzeit allgemeinen Probleme der internationalen Luftfahrt senken die Analysten der österreichischen Raiffeisenzentralbank (RZB) ihre Empfehlung für die österreichische Fluglinie Austrian Airlines (WKN 875224) von neutral auf untergewichten.
Nach den Attentaten in den USA leide die Flugbranche erheblich. Die Analysten sähen für amerikanische Fluglinien, sowie durch deren Transatlantik-Engagement auch für europäische Carrier wie British Airways und Lufthansa stärkere Ergebnisauswirkungen als für Austrian Airlines. Allerdings habe die AUA Gruppe bereits nach den ersten sechs Monaten, also vor dieser Krise, einen Verlust von EUR -72,4 Mio. verzeichnet. Aufgrund der Umsatzeinbußen durch stornierte Flüge bzw. anhaltend sinkende Passagierzahlen und aufgrund erhöhter Aufwendungen gingen die Analysten davon aus, dass die Austrian Airlines Gruppe auch das Gesamtjahr 2001 mit einem Verlust abschließen werde. Sobald die Auswirkungen konkreter quantifizierbar seien, würden sie ihre Schätzungen überarbeiten.
Aufgrund der derzeitigen Situation der gesamten Flugbranche empfehlen die Analysten der RZB, Aktien von Austrian Airlines unterzugewichten.
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