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Publicis "reduce" 14.09.2001
Dresdner Kleinwort Wasser.
Wie die Analysten von Dresdner Kleinwort Wasserstein berichten, sind die Halbjahresergebnisse bei dem französischen Medienunternehmen Publicis (WKN 859386) anders ausgefallen, als erwartet.
Die Einnahmen würden 1148 Millionen Euro betragen, was einem Wachstum von 67 Prozent entspreche, wobei 5,5 Prozent auf organisches Wachstum entfielen. Für diesen Wert habe man 1130 Millionen Euro erwartet. Das EBIT habe mit 149 Millionen Euro um 42 Prozent zugelegt. Das laufe nach Restrukturierungskosten auf eine Marge von 13 Prozent und 127 Millionen Euro hinaus. Die DKW-Analysten hätten für diesen Wert 152 Millionen Euro vorhergesagt. Vor Goodwill und außergewöhnlichen Belastungen liege der zurechenbare Nettogewinn bei 88 Millionen Euro, habe also um 57 Prozent zugenommen.
Der Konzern rechne damit, dass sich der Markt in der zweiten Jahreshälfte weiter verlangsamen werde. Dennoch rechne Publicis auch damit, den Markt hinter sich lassen zu können. Das Unternehmen erwarte für das Fiskaljahr eine EBIT-Marge von 14 Prozent. Für das erste Halbjahr sei von Netto-Restrukturierungskosten in Höhe von 14 Millionen Euro berichtet worden. Auf dem EBIT-Level entspreche das etwa 22 Millionen Euro. Publicis verbuche derlei Restrukturierungskosten als außergewöhnliche Belastungen ("exceptional items"), also unterhalb der EBIT und PBT-Linie. Unter Berücksichtigung dieser "exceptional items" müsse man bei Dresdner Kleinwort Wasserstein die EBIT-Prognose für 2001 reduzieren.
Aufgrund der wachsenden Unsicherheit stufen die Analysten von Dresdner Kleinwort Wasserstein Publicis auch weiterhin als "reduce" ein.
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