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Ahold "underweight" 04.12.2006
J.P. Morgan Securities
New York (aktiencheck.de AG) - Die Aktienanalysten von J.P. Morgan Securities vergeben für den Anteilschein des niederländischen Unternehmens Ahold (ISIN NL0000331817 / WKN 851287) nach wie vor das Rating "underweight".
Mit Ausnahme der Sparte "Albert Heijn" seien die Geschäftszahlen des dritten Quartals schwach ausgefallen. Bei "Albert Heijn" habe das Unternehmen eine Margenverbesserung auf 6,7% erzielt (Analystenprognose: 6,2%), die vor allem auf eine starke flächenbereinigte Umsatzsteigerung von 9,2% zurückzuführen sei. Enttäuscht habe die Entwicklung im US-Einzelhandelsgeschäft. Bei "Stop & Shop" habe Ahold einen Margenrückgang von 100 Basispunkten auf 4,4% hinnehmen müssen, während die Analystenprognose auf 5,2% gelautet habe. In der Sparte "Carlisle/Top" sei ebenfalls ein Margenrückgang von 100 Basispunkten zu verzeichnen gewesen.
Im Hinblick auf die Veräußerung von "U.S. Foodservice" stelle die schwache Margenentwicklung dieser Sparte ebenfalls eine Enttäuschung dar. Man habe das Kursziel für die Ahold-Aktie von bisher 7,80 EUR auf nun 7,30 EUR herabgesetzt. Die EPS-Prognose für 2006 laute auf 0,46 EUR, auf dieser Basis errechne sich ein KGV von 16,4. Für 2007 kalkuliere man mit einem EPS-Rückgang auf 0,38 EUR, während die EPS-Schätzung für 2008 bei 0,43 EUR liege.
Vor diesem Hintergrund stufen die Analysten von J.P. Morgan Securities die Ahold-Aktie weiterhin mit "underweight" ein. (04.12.2006/ac/a/a)
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