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bwin Rating bleibt ausgesetzt 17.11.2006
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Vera Sutedja, Analystin der Erste Bank, setzt das Rating für die Aktie von bwin (ISIN AT0000767553 / WKN 936172) weiterhin aus.
Die Brutto-Gaming-Erträge für die ersten neun Monate 2006 hätten leicht über den Analystenerwartungen und über dem Konsensus gelegen, aber das EBITDA und das Nettoergebnis seien geringer als erwartet gewesen. Sämtliche operative Aufwendungen seien deutlich gewachsen. Insgesamt sei das Ergebnis enttäuschend. bwin habe die Erwartung für 2006 reduziert und erwarte nun Brutto-Gaming-Erträge von ca. 375 Mio. EUR (zuvor 435 Mio. EUR) und ein ausgeglichenes EBITDA vor Restrukturierungskosten (zuvor mindestens 40 Mio. EUR).
Eine enorme Sonderabschreibung knapp unter 500 Mio. EUR wegen der Stilllegung des US-Geschäfts werde erwartet. Diese Abschreibung werde bwin's Eigenkapital signifikant reduzieren (derzeit 549,5 Mio. EUR). Auf der anderen Seite würden zukünftige Abschreibungen stark reduziert, da auch eine Reihe von immateriellen Vermögensgegenständen abgeschrieben werde. Die Marketingausgaben sollten in 2007 halbiert werden. Das Unternehmen erwarte einen Nettogewinn im 1. Quartal 2007. Insgesamt sei 2006 das bisher schwächste Jahr für bwin und das Unternehmen versuche einen neuen Start in 2007. Trotzdem bestünden weiterhin hohe rechtliche Unsicherheiten für bwin, vor allem in Deutschland.
Die Empfehlung der Analysten der Erste Bank für die bwin-Aktie bleibt ausgesetzt. (17.11.2006/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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