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Repsol "underweight" 07.11.2006
J.P. Morgan Securities
New York (aktiencheck.de AG) - Die Wertpapierspezialisten von J.P. Morgan Securities bewerten den Anteilschein des spanischen Mineralölkonzerns Repsol (ISIN ES0173516115 / WKN 876845) unverändert mit "underweight".
Nach Ansicht der Analysten könne der Schritt Boliviens, einen Mehrheitsanteil aller Explorations- und Produktionsassets zu erwerben, eine Dekonsolidierung der Minderheiteninteressen von Repsols Tochtergesellschaft Andina auslösen. Die ökonomischen Auswirkungen der Entwicklung in Bolivien seien nach Meinung der Analysten sehr gering. Höhere Steuern würden größtenteils, wenn nicht komplett, durch einen starken Anstieg des Gaspreises ausgeglichen.
Nach dem Erwerb eines Anteils von 9,2% durch Sacyr habe die Aktie eine gute Entwicklung gezeigt, was die Analysten in ihrer Meinung bestätige, dass die Aktie überbewertet sei. Die EPS-Schätzung der Analysten für das Fiskaljahr 2006 werde von 2,79 EUR auf 2,85 EUR erhöht, die EPS-Prognose für das Fiskaljahr 2007 werde hingegen von 2,95 EUR auf 2,79 EUR gesenkt. Auf dieser Basis lasse sich ein KGV von 9,5 und 9,7 für die Fiskaljahre 2006 und 2007 errechnen. Das Kursziel der Aktie werde von 21,50 EUR auf 23,50 EUR angehoben.
Auf dieser Grundlage lautet das Rating der Börsenanalysten von J.P. Morgan Securities für das Wertpapier von Repsol weiterhin "underweight". (07.11.2006/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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