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Sage Group kaufen 24.08.2001
Deutsche Bank
Die Analysten der Deutschen Bank bleiben auch nach den jüngsten Gesprächen mit der Firmenleitung bei ihrer Empfehlung, Aktien des britischen Herstellers von Firmensoftware, Sage Group, (WKN 883669) zu kaufen.
Sage habe angedeutet, dass sich die Marktbedingungen für das Unternehmen weder verbessert, noch verschlechtert hätten. Dennoch hätten die Analysten aus Vorsichtsgründen ihre Schätzung des Gewinns vor Steuern für das, am 30. September endende, Geschäftsjahr um 1,6% auf 125 Mio. britische Pfund gekürzt, was einer Korrektur des Gewinns/Aktie von 6,7 auf 6,6 britische Pence entspreche. Die Analysten seien aber davon überzeugt, dass keine weitere Reduktion nötig sein werde und Sage diese Prognose leicht erreichen könne. Man habe auch die Ertragsprognosen für 2002 um 2% gekürzt, obwohl das Unternehmen selbst keine Planzahlen bekanntgegeben habe. Damit betrüge der für 2002 erwartete Gewinn vor Steuern jetzt 153 Mio. britische Pfund und der erwartete Gewinn/Aktie 7,90 britische Pence.
Die Analysten hätten ein gutes Gefühl, was das prognostizierte organische Umsatzwachstum 2001/02 in großbritannien von 7% betreffe. In den anderen Märkten könne es sogar durch die Währungsrelation zum Euro zu Erhöhungen der Prognosen kommen, die sich im 4. Kalenderquartal 2001 und im 1. Quartal 2002 auswirken sollten. Außerdem bestehe noch ein Umsatzpotential aus der Möglichkeit, mit den zuletzt übernommenen Firmen das gegenseitige Kundenpotential zu nutzen, was bisher, außer bei Peachtree und MAS 90, noch kaum geschehen sei.
Die Analysten der Deutschen Bank sehen daher die Aktie von Sage Group beim derzeitigen Kursniveau von 2 britischen Pfund nach wie vor als attraktiv an und geben als kurzfristiges Kursziel 2,50 britische Pfund an.
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