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AMB Generali übergewichten 16.08.2001
BW Bank
Die Analysten der BW Bank bewerten die AMB Generali-Aktie (WKN 840002) mit übergewichten.
Die Beitragseinnahmen hätten im 1. Halbjahr leicht gesteigert werden können. Es sei zu berücksichtigen, dass die planmäßige Reduzierung des Einmalbeitragsgeschäfts der Generali Lloyd Lebensversicherung und die Bestandssanierungsmaßnahmen bei der Generali Lloyd Versicherung das Wachstum etwas gedämpft hätten. Bereinigt um diese Effekte sei der Beitrag um 6,9% gestiegen, woran die Deutsche Vermögensberatung AG DVAG einen wesentlichen Anteil habe. Sämtliche Geschäftsfelder hätten zum Wachstum positiv beitragen können. Die Kapitalerträge seien negativ von der angespannten Situation am Kapitalmarkt sowie der hohen Erträge aus Veräußerungen von Technologiewerten in den ersten sechs Monaten des Vorjahres beeinflusst worden. Aus diesem Grund habe auch das Konzernergebnis unter dem Vorjahr gelegen und sei auch nur schlecht vergleichbar.
Die hohen Rückgänge im Ergebnis und bei den Kapitalerträgen erschienen auf den ersten Blick negativ. Berücksichtige man jedoch die Sondereffekte, die hauptsächlich in den hohen Gewinnen aus dem Verkauf von Technologiewerten im ersten Halbjahr 2000 zu sehen seien, dann relativierten sich die Zahlen wieder. Das versicherungstechnische Ergebnis sollte im Gesamtjahr wiederum eine zufriedenstellende Entwicklung aufweisen. Das Konzernergebnis dürfte von der weiteren Entwicklung an den Kapitalmärkten geprägt werden. Die Rentenreform und die Kooperation im Vertrieb mit der Commerzbank sollten sich positiv für AMB Generali auswirken.
Kurzfristig könnte nach Vorlage der Zahlen leichter Druck auf die Aktie kommen. Mittel- bis langfristig sind die Experten der BW Bank jedoch von der Aktie überzeugt und behalten deshalb ihr Votum übergewichten bei.
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