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Ciba neutral 21.08.2006
HypoVereinsbank
München (aktiencheck.de AG) - Die Analysten Christian Weiz und Markus Mayer von der HypoVereinsbank stufen die Ciba-Aktie (ISIN CH0005819724 / WKN 905373) weiterhin mit "neutral" ein.
Der Umsatz sei im zweiten Quartal 2006 um 12% y-o-y auf CHF 1.640 Mio. gesunken, während die HypoVereinsbank-Analysten CHF 1.556 Mio. erwartet hätten und der Konsens CHF 1.619 Mio. geschätzt habe. Verglichen mit der niedrigen Basis im Vorjahr habe der Umsatz im ersten Halbjahr 2006 aber um 9% zugelegt. Das EBITDA von CHF 240 Mio. habe sich mit einer Steigerung von 17% y-o-y wie von den Analysten erwartet (HVBe CHF 241 Mio.) entwickelt, während der Markt von einem niedrigeren Ergebnis ausgegangen sei. Das Ansteigen des operativen Ergebnisses sei teilweise auf die positiven Auswirkungen des Kostensenkungs- und Umstrukturierungsprogrammes "Shape" zurückzuführen. Gegenteilige Effekte seien zu gering abgesicherte Wechselkursentwicklungen und die höheren Rohstoff- (+3%) und Energiekosten (+12%) gewesen.
Wie das Unternehmen würden die Analysten wegen der weiter steigenden Rohmaterial- und Energiepreise keine signifikante Verbesserung des Umfelds erwarten. Die Durchsetzung von höheren Preisen könnte positiven Einfluss zeigen - was nach Ansicht der Analysten aber nur bedingt möglich sein werde. Die Umsätze der Bereiche würden nur moderat - bei nahezu gleich bleibenden Margen - zunehmen. Insbesondere der Bereich WPT dürfte sich schwach entwickeln. Hier liege der Fokus des Unternehmens auf der Margenentwicklung, während Umsatzsteigerung und Marktanteil vorerst in den Hintergrund rücken würden.
Die Analysten der HypoVereinsbank bleiben bei ihrem "neutral"-Rating für die Ciba-Aktie. Das Kursziel senke man von CHF 78 auf CHF 74. (21.08.2006/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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