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Bei Nikon abwarten 09.08.2001
AktienResearch
Die technische Analystin bei AktienResearch Karen Szola empfiehlt den Anlegern bei Nikon (WKN 853326) abzuwarten.
Der führende japanische Hersteller von Kameras und Präzisionsinstrumenten sei auch im Bereich der Halbleiterindustrie als Zulieferer tätig. Aufgrund der Flaute am Chipmarkt sei die Aktie in einen Abwärtsstrudel geraten. Nachdem im April des letzten Jahres das Allzeithoch bei4350 Yen markiert worden sei, sei die Aktie im freien Fall bis Anfang Juli dieses Jahres auf den Wert von 1015 Yen gefallen und habe somit 76 Prozent ihres Wertes verloren.
Seit Mitte Juli bestehe eine Konsolidierungsbewegung, mit deren Hilfe das charttechnische Bild stabilisiert werden sollte. Der Bereich um 1000 Yen solle beobachtet werden, da ein Unterschreiten dieses Wertes weiteres Rückschlagspotenzial bergen würde.
Die technischen Indikatoren würden auf einen kurzfristigen Aufwärtstrend hinweisen, doch die Candlesticks der letzten Tage würden auf eine Verunsicherung und nachlassende Dynamik hinweisen, da sich am Widerstand von 1200 Yen Dojis gebildet hätten.
Nach Ansicht der technischen Analystin Karen Szola müssen Anleger mit einer Seitwärtsbewegung rechnen, da Widerstand und Abwärtstrend hohe Barrieren darstellen. Sie rät den Anlegern abzuwarten.
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