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Andritz "buy" 06.08.2001
Erste Bank
Die Analysten von Erste Bank nehmen die Berichterstattung für das österreichische Maschinenbauunternehmen Andritz (WKN 632305) auf.
Als das Unternehmen im Juni dieses Jahres an die Börse ging, sei es mit einem sehr schwierigen Umfeld auf den Kapitalmärkten konfrontiert worden. Anstelle der ursprünglich geplanten 4 Millionen Aktien seien nur 2,15 Millionen Aktien auf dem Markt zu einem Preis von 21 Euro platziert worden. In den vergangenen Wochen seien die Preise für Zellstoff außergewöhnlich niedrig gewesen; der NBSK-Bezugswert sei unter 500 US-Dollar pro Tonne gefallen. Bis zur Jahreswende sollte jedoch die Talsohle auf dem Papiermarkt erreicht sein.
Seit der Erstemission habe der Aktienkurs von Andritz eine als neutral zu bewertende Leistung gezeigt. Für das laufende Jahr habe das Unternehmen ein EV/EBIRDA von lediglich 2,9X und für 2002 eines von 2,7X. Dies seien Zahlen, die auf Kapitalmärkten bei vergleichbaren Unternehmen kaum jemals verzeichnet würden. Das Konkurrenzunternehmen Metso beispielsweise habe für 2001 eine EV/EBITDA Rate von 5,3 und eine von 4,5 für 2002. Daher stellt Andritz nach Ansicht der Analysten von Erste Bank für Investoren eine exzellente Wertanlage bei relativ geringem Risiko dar. Die Zahlen für das erste Halbjahr 2001 würden am 21. August bekannt gegeben.
Die Analysten von Erste Bank stufen Andritz als "buy" ein.
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