|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
Telstra "neutral" 27.06.2001
Merrill Lynch
Die Wertpapierexperten von Merrill Lynch halten an der neutralen Bewertung für die Aktie des Telekommunikationsunternehmens Telstra (WKN 909947) weiterhin fest.
Telstra habe die restlichen 4,9% oder umgerechnet 26,63 Millionen Aktien von seinem anfänglichen Anteil von 15%, welches es an Computershare (CPU) gehabt habe, verkauft. Telstra werde Bruttoerlöse in Höhe von 159,8 Millionen US-Dollar realisieren, was einem Bruttogewinn vor Steuern in Höhe von 61,4 Millionen US-Dollar oder 40,5 Millionen US-Dollar nach Steuern entsprechen würde. Wenn die Bruttoerlöse in Höhe von 159,8 Millionen US-Dollar dazu benutzt würden, um Schulden zurückzuzahlen, würden die Zinskosteneinsparungen im Fiskaljahr 2002 bei ungefähr 13 Millionen US-Dollar liegen.
Trotz der jüngsten Gewinnwarnung von Telstra und den möglichen kurzfristigen Enttäuschungen bezüglich der Gewinne würden die Investmentbanker von Merrill Lynch ihre Schätzungen unverändert lassen. Sie würden also weiterhin mit einem EPS für das Jahr 2001 in Höhe von 0,77 US-Dollar und für das Jahr 2002 von 0,87 US-Dollar rechnen.
Die Analysten würden jedoch ihre Investitionsrisikobewertung für Telstra von A (gering) auf B (durchschnittlich) verändern, was die angestiegene Volatilität der Aktie widerspiegele. Die Experten von Merrill Lynch bewerten die Aktie des Telekommunikationsunternehmens Telstra weiterhin neutral.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|