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Sony "equal-weight" 09.03.2006
Morgan Stanley
Die Aktienanalysten von Morgan Stanley stufen das Wertpapier des japanischen Unternehmens Sony (ISIN JP3435000009 / WKN 853687) nach wie vor mit "equal-weight" ein.
Sony habe zwar im dritten Quartal des Finanzjahres 2005 im Bereich LCD-Fernseher rote Zahlen geschrieben, doch das Management habe darauf hingewiesen, dass man im Nordamerika-Bereich Ergebnisse im positiven Bereich erzielt habe. Sony habe vor allem auf den starken Marktanteil bei LCD-Fernsehern in Nordamerika hingewiesen, der im dritten Quartal bei 30% gelegen habe. Für das Finanzjahr 2006 strebe das Unternehmen eine Absatzsteigerung von 100% an. Nach Einschätzung der Analysten werde es Sony in den Finanzjahren 2006 und 2007 gelingen, in der Film-Sparte einen operativen Gewinn von 27,8 Mrd. Yen bzw. 28,3 Mrd. Yen zu erwirtschaften, nachdem das Unternehmen im letzten Jahr einen operativen Verlust von 1 Mrd. Yen verbucht habe.
Hierbei werde Sony unter anderem von den Filmen "The Da Vinci Code", "Click", "Monster House" und "Spider-Man 3" profitieren. Entsprechend habe sich der Ausblick für die Film-Sparte verbessert, im Hinblick auf die Geschäftsentwicklung des Elektronikbereichs hätten die Analysten jedoch nach wie vor Bedenken. Für das Finanzjahr 2006 würden die Analysten mit einem EPS von 120,75 Yen rechnen, somit lasse sich ein KGV von 45,8 ermitteln. Das Kursziel der Unternehmensaktie sehe man unverändert bei 5.300 Yen.
Vor diesem Hintergrund vergeben die Analysten von Morgan Stanley weiterhin das Rating "equal-weight" für die Sony-Aktie.
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