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Ahold "underperform" 30.11.2005
HypoVereinsbank
Der Analyst Volker Bosse von der HypoVereinsbank stuft die Aktie von Ahold (ISIN NL0000331817 / WKN 851287) weiterhin mit "underperform" ein.
Im dritten Quartal 2005 habe sich die operative Marge auf 2,5% (Vorjahr: 1,0%) verbessert. Das operative Ergebnis, ohne die Berücksichtigung der Einmaleffekte, in Höhe von EUR 258 Mio. habe die Erwartungen des Marktes (EUR 255 Mio.) erfüllen können. Somit habe die operative Marge von den Divestments und Restrukturierungen, wie vom Markt erwartet, profitieren können. Das operative Ergebnis sei im dritten Quartal durch die Zahlungen zur Abwendung einer US-Sammelklage in Höhe von EUR 896 Mio. belastet gewesen. Damit habe der Konzern die letzte drohende Zivilklage, als Folge des Bilanzskandals vor drei Jahren, außergerichtlich beigelegt.
Die eigenen operativen Ziele habe die Unternehmensführung bestätigt. Doch die Analysten würden weiterhin damit rechnen, dass Ahold die eigenen Umsatz- und Ergebnisplanungen im Jahr 2006 verfehlen werde. Bis Ende 2005 und erstmalig im Gesamtjahr 2006 habe das Unternehmen einen Umsatzanstieg für die Einzelhandelssegmente von insgesamt 5% p. a. und gleichzeitig eine 5-prozentige EBIT-Marge in Aussicht gestellt. Auf die ersten neun Monate in 2005 gesehen, habe die vergleichbare Marge bei rund 3,9% gelegen und das Umatzwachstum bei 1,2%.
Die Analysten der HypoVereinsbank stufen die Ahold-Aktie unverändert mit "underperform" ein. Das Kursziel sehe man weiterhin bei 6,50 EUR.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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