|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
Ariba "neutral" 29.05.2001
Merrill Lynch
David W. Parker, Branchenanalyst von Merrill Lynch bewertet die Aktie des auf Business-to-Business-Software (B2B) spezialisierten Unternehmens Ariba (WKN 923835) neutral.
Wie die Analysten von Merrill Lynch mitgeteilt hätten, habe man kürzlich einige Zeit mit dem Chief Financial Officer Bob Calderoni verbracht, um die Situation zur Mitte des Quartals zu bewerten. Für die Zukunft erwarte man nunmehr, das sich das Unternehmen auf seinen traditionell stärksten Kernbereich (Beschaffung) konzentrieren werde. Zusätzlich werde Ariba beginnen, von der Übernahme von SupplierMarkets.com zu profitieren, während man seine Sourcing-Möglichkeiten ausbaue.
Mit mehr als 400 Mio. US-Dollar an bilanzierten Barmitteln und einer nach den Entlassungen wieder steigenden Moral, so die Experten, könne Ariba sich den Luxus leisten, die Phase der schwachen IT-Investitionen abzuwarten, während man auf neuen Schwung hinarbeite. Die aktuellen Marktbedingungen seien dem Märzquartal ähnlich. Das Produktspektrum sei gesund, doch bleibe es weiterhin schwierig, die kommenden Schlusswerte zu prognostizieren, da sich das Quartal erst in der 2. Quartalshälfte entwickeln werde.
In den USA als Inlandsmarkt von Ariba bilde das Umfeld eine Herausforderung. Auch wenn Europa sich nicht ganz so schwach wie der amerikanische Markt entwickle, bleibe das Geschäft doch auch hier anämisch. Die Börsenexperten zeigten sich überzeugt, dass für Beschaffungslösungen immer noch ein Markt vorhanden und dessen Durchdringung immer noch niedrig sei. Man gehe jedoch weiter davon aus, das sich Ariba einer schwierigen Absatzsituation werde stellen müssen, da sich die IT-Ausgaben weiterhin sehr kontrolliert entwickelten. Deshalb bewerte man die Aktie derzeit neutral.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|