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RHI neutral 28.05.2001
Erste Bank
Wie Brigitte Wendelin von Erste Bank berichtet, lagen die Ergebnisse von RHI (WKN 874182) etwas über den Erwartungen der Analysten.
Besonders der Verkauf der Imprägnierungs-Geschäftssparte und der abbauende amerikanische Markt hätten die Zahlen beeinflusst, in denen sich die schwierige Situation widerspiegele. Sowohl bei den Verkaufszahlen als auch bei den Einnahmen seien Rückgänge zu verzeichnen. Das EBIT sei von 18 Euro um 8,3 Prozent auf 16,5 Euro gesunken. Während der letzten Monate hätten die Flaute in der nordamerikanischen Stahlindustrie sowie wachsender Importdruck entmutigende Auswirkungen auf den Sektor für feuerfestes Material gehabt. In den nächsten Monaten sei keine Verbesserung der Marktbedingungen zu erwarten. Die Entwicklung des Sektors für feuerfeste Materialien in Europa, Südamerika und Asien sei von dem Abwärtstrend in Nordamerika noch nicht erfasst worden. Das hätten die entsprechenden Quartalsergebnisse gezeigt.
Der zyklische Abschwung in der weltweiten Stahlindustrie würde voraussichtlich aber auch diese Märkte (mit einer Verzögerung von einigen Monaten) erfassen. Die ersten Anzeichen dafür würden für die zweite Hälfte 2001 erwartet. Während der nächsten Monate würde RHI auch weiterhin nach einem strategischen Partner Ausschau halten. Die Analysten von Erste Bank gehen davon aus, dass sich die schlechten Marktbedingungen sowohl auf die Verkaufszahlen als auch auf die Einnahmen niederschlagen werden. Beide Werte würden allem Anschein nach unter die Marken aus dem letzten Jahr fallen. Der Gewinn pro Aktie des Jahres 2001 würde dicht an den unbefriedigenden Ergebnissen von 2000 liegen. Für 2001 rechneten die Analysten nun mit einem Gewinn pro Aktie in Höhe von 1,3 Euro (anstatt der 4,6 Euro aus vorangegangenen Schätzungen) und für 2002 mit 1,2 Euro.
Die Analysten von Erste Bank stufen RHI immer noch als neutral ein.
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