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ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
US7170811035 852009 -   $ -   $
 
 
 

Amerik. Pharma- u. Bioaktien kaufen


02.07.1998
Blick durch die Wirtschaft

Aufgrund den weltweit demographischen Entwicklungen und den immer kürzer werdenden Genehmigungsverfahren für Medikamente dürfte man in den nächsten Jahren mit Pharmaaktien überdurchschnittliche Gewinne erzielen. So habe eine Untersuchung von Goldman Sachs gezeigt, daß in Amerika die Genehmigungszeit der FDA von 110 Monaten in 1986 sich auf 16 Monate in 1997 verkürzt hat. Dabei haben sich die bewilligten Medikamente auf 110 jährlich mehr als verfünffacht. In Nordamerika würden zudem ein Drittel der globalen Pharmaumsätze und 55 % der Gewinne eingefahren. Wichtig bei der Unternehmensbewertung sei die gefüllte Produktpipeline, die insbesondere bei Pfizer (WKN: 852009) sehr gut gefüllt sei. U.a. durch die Einführung von Viagra habe sich der Kurs dieser Aktie deutlcih besser als der S&P entwickelt. Im Gegensatz dazu hat die Aktie von Merck (WKN: 851719) underperformed. Der Umsatz der Potenzpille Viagra wird dabei in 1998 auf 500 Million $ und für 1999 auf 1 Milliarde $ geschätzt. Grund für die gute Produktpalette von Pfizer seien strategische Partnerschaften mit Warner Lambert und Eisai, Japan. Im Markt für cholesterin- und blutdrucksenkende Mittel ist Pfizer mit Lipitor und Norvasc mit zusammen 3 Milliarden $ gut positioniert. Nach J.P. Morgan werde Pfizer als führendes amerikanisches Pharmaunternehmen angesehen. Auf Basis 1999 scheint die Aktie mit einem KGV von 47 dennoch sehr hoch bewertet zu sein. Im weiteren Umfeld von Pfizer seien Warner Lambert (WKN: 852855) und Bristol Myers Squibb (WKN: 850501) kaufenswert. Für letzteren erwarte Prudential Sec. Jährliche Gewinnsteigerungen von rund 14 %. Für 1998 erwarte man einen Gewinn von 3,60$ und für 1999 von 4,10$ pro Aktie.
Auch im Biotechsektor stieg die Anzahl der genehmigten Medikamente ebenfalls jährlich auf 390 in 1997. Für 1998 erwartet man 450. Die Anzahl der profitablen Biotechunternehmen soll von 8 in 1997 auf 22 in 1998 gestiegen sein, was für diese Branche spreche. Empfehlenswert sei hier BioChem, die das meistverkaufteste Aids-Medikament "Epivir" vertreiben. Centocor sei ebenfalls kaufenswert. Hier soll der Gewinn im Geschäftsjahr 1998/99 verdreifacht werden.

Der amerikanische Automobilhersteller Gereral Motors (WKN: 850000, GM) hat die Kosten für den Streik in den beiden Werken in Flint und Michigan auf 1,18 Mrd. $ beziffert. Bisher haben die Streiks zu einem Produktionsausfall von 227.000 Fahrzeugen geführt. Diese Angaben teilte GM der Wertpapier- und Börsenkommision mit.


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