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Austria Airlines neutral


18.05.2001
Erste Bank

Laut den Analysten des Investmenthauses Erste Bank hat Austria Airlines (WKN 875224) die Ergebnisse für das erste Quartal 2001 bekannt gegeben.

Das schlechte Ergebnis der ersten drei Monate spiegele den für Fluggesellschaften typischen saisonalen Geschäftscharakter wieder. Außerdem sei das Ergebnis durch die Konsolidierung von Lauda Air, einer ganz besonders saisonabhängigen Gesellschaft, durch die erhöhten Treibstoffpreise und durch Kapazitätszuwächse zusätzlich gedrückt worden. Der Umsatz sei um 38,5 Prozent auf 451 Millionen Euro gestiegen. Die Gesamteinnahmen seien um 3,4 Prozent angestiegen, den Beitrag von Lauda Air und Profite aus der Veräußerung von festen Vermögenswerten nicht eingerechnet.


Die Geschäftsausgaben seien um 40,5 Prozent auf 524,3 Millionen Euro gestiegen. Lauda Air ausgeklammert, seien die Geschäftsausgaben um 6,6 Prozent gestiegen ( das sei mehr als das Verkaufswachstum). EBITDAR, bereinigt um die Veräußerung fester Vermögenswerte, sei um 9 Prozent auf 18,1 Millionen Euro gewachsen. Die EBITDAR Gewinnspanne hingegen sei von 5 auf 4 Prozent gesunken und liege im allgemeinen sehr niedrig. Das bereinigte EBIT sank um 72 Prozent auf -54 Millionen Euro.

Im ersten Quartal sei die Konsolidierung auf dem österreichischen Fluggesellschaften Sektor abgeschlossen. Wegen des momentan andauernden wirtschaftlichen Abschwungs in Europa und den USA würden Fluggesellschaften einem Jahr mit bescheidenem Wachstum und Kapazitätsbeschränkungen entgegensehen. Für das gesamte Jahr 2001 sollten ein genau kalkuliertes Kapazitätenmanagement und die weitere Integration der Gruppe jedoch positive Ergebnisse zeigen.

Die Analysten des Bankinstitutes Erste Bank stufen Austrian Airlines auch weiterhin als „neutral“ ein.




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